History of the CIB (multilanguage)

DEUTSCH

WAS IST DIE COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM?

Der Name COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM (CIB), bezeichnet alle benediktinischen Frauengemeinschaften auf der ganzen Welt, die vom Abtprimas anerkannt und im Catalogus Monasteriorum O.S.B. als Benediktinerinnen aufgelistet sind.  Dieser Name wurde November 2001 gewählt, nachdem eine Umfrage an allen Gemeinschaften herausgegangen war. Mit diesem Entschluss war ein Höhepunkt einer seit dem 2. Vatikanischen Konzil in Gang gesetzten Entwicklung erreicht. Er ist auch Anfang einer neuen Zeitabschnitt in der Geschichte der Benediktinerinnen.

Geschichtlicher Hintergrund der CIB – die Benediktinische Konföderation

Zwischen 1886 und 1893 unternahm Papst Leo XIII Schritte für die Errichtung der benediktinischen Konföderation (Confederatio Benedictina), einer Struktur, die die damaligen benediktinischen Männerkongregationen miteinander und mit dem Abtprimas – der als Einheitsprinzip zum Abt von S.Anselmo in Rom ernannt wurde – vernetzen sollte.  Zweck der Konföderation war es, – im Hinblick auf einer Förderung der gemeinsamen Traditionen des westlichen Mönchtums – sowohl auf einer internationalen Ebene Kontakt zwischen den benediktinischen Männergemeinschaften herzustellen und zu pflegen als auch die Mönche für ihren Dienst in der Kirche des 20. Jahrhunderts durch einen angemessenen Studium vorzubereiten.  Es gab dazu keine parallele Struktur für die Frauen.  Nach und nach wurden Frauengemeinschaften und Kongregationen von Frauen eine Form von Assoziation mit der Konföderation zugestanden, ohne dass sie volle Mitgliedschaft bekommen durften. Ihren Status erlaubte ihnen nicht, sich untereinander durch regelmäßige Treffen und internationalen Kontakt zu unterstützen.

ERSTE SCHRITTE ZU EINER VERNETZUNG DER BENEDIKTINERINNEN NACH DEM
II. VATIKANISCHEM KONZIL
(1968. – 1988.)

Im Konzilsdekret über die Erneuerung der Orden „Perfectae Caritatis“ § 23 werden Konferenzen und Räte für höhere Obere ausdrücklich gefördert, weil sie es kleinen Gemeinschaften ermöglichen, aus der Isolation herauszutreten und das vorhandene Potential miteinander zu teilen.   Seit 1893 diente der Äbtekongress in dieser Funktion für alle benediktinischen Männergemeinschaften.  Seit etwa 1965 wuchs die Erkenntnis, dass für die Frauen etwas Ähnliches aufgebaut werden müsste.

1968.

Die Synode der Abtpräsides unter dem Abtprimas Rembert Weakland beschloss, “dass der Abtprimas eine Kommission für Nonnen und Schwestern einrichten solle und dass diese Kommission in zwei Sektionen getrennt sein sollte, eine für Nonnen und eine für Schwestern, aber unter einem gemeinsamen Sekretariat. Ferner wurde bestimmt, dass diese beiden beratenden Gremien aus einer je gleichen Anzahl von Männern und Frauen bestehen sollten.” (vgl. Rundbrief des Abtprimas an die Benediktinerinnen 28. Okt. 1968).  Diese beiden Kommissionen trafen sich in den kommenden Jahren je einzeln mehrere Male mit dem Abtprimas.

1972.

Auf der Synode der Präsides wurde beschlossen, dass die Kommission der Nonnen sowie einige Generaloberinnen der benediktinischen Schwesterngemeinschaften als Beobachterinnen zum Äbtekongress eingeladen werden sollten.

1980.

Die Konföderation organisierte ein einmaliges Symposium zur Feier der 1500 Wiederkehr des Geburtstages des Hl. Benedikt.   Als Vertreterinnen der Frauen waren 55 Äbtissinnen/Priorinnen eingeladen. Dies war das erste Mal, dass benediktinische Äbtissinnen und Priorinnen, Nonnen und Schwestern aus verschiedenen Traditionen und verschiedenen Teilen der Welt zu einer Veranstaltung zusammenkamen – derzeit nur als Gäste des Äbtekongresses.

1984.

Die Mitglieder der beiden Kommissionen trafen sich zum ersten Mal gemeinsam und berieten über Möglichkeiten einer gemeinsamen Veranstaltung von Nonnen und Schwestern.

1987.

Die benediktinischen Schwestern luden 16 Nonnen und 40 Schwestern zu einer Veranstaltung zum Thema: “Die Bedeutung der Benediktusregel für das Leben benediktinischer Frauen,”  in die Casa Santa Spirito, dem Generalat der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing in Rom ein.  Dieses erste Symposium, organisiert von den Schwestern, brachte einen neuen Schub für die Kooperation zwischen Nonnen und Schwestern.

1988.

Beide Kommissionen wurden unter Abtprimas Viktor Dammertz vereinigt. Mitglieder sind nun Delegierte aus 18 (später 19) verschiedenen Regionen auf der ganzen Welt, noch dazu eine Generalpriorin einer großen internationalen Kongregation mit Sitz in Rom, und eine Vertreterin von AIM. Der Vorstand sollte ein gemeinsames Symposium in absehbarer Zeit organisieren.  Mit Hilfe von Abtprimas Viktor Dammertz entwarf der Vorstand die ersten Statuten der Kommission.

1987.

Im Generalat der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing in Rom fand im Oktober ein erstes internationales Symposium der Benediktinerinnen statt mit 40 Vertreterinnen der benediktinischen Nonnen und Schwestern. Die Vielfalt benediktinischer Frauengemeinschaften ist groß, nicht nur kulturell. Sie entwickelten sich zudem, historisch und kirchenrechtlich bedingt, in den Lebensformen als Nonnen- oder Schwesterngemeinschaften mit ganz unterschiedlichen Akzentsetzungen. Für sie alle gibt es keine gemeinsame Zentrale, sie sind sehr eigenständig. Doch im Zusammenrücken der Welt nahmen auch die Benediktinerinnen wahr, das neue Formen des Miteinanders angesagt und zu finden wären. Dieser Prozess verdankt sich dem Mut und Vertrauen vieler einzelner Frauen. Unterstützt vom jeweiligen Abtprimas des Benediktinerordens in Rom, wussten sie, dass –  wenn wir es wagen in den Begegnungen sowohl die Herausforderung wie auch die Bereicherung behutsam zuzulassen – das Reich Gottes unter uns und in dieser Welt Land gewinnen würde. Diesen Weg haben die Benediktinerinnen 1987 miteinander beschritten.

1993.

Das 2. internationale Symposium fand vom 14. – 23. 9. erstmalig inS. Anselmo / Rom statt. Thematisch ging es um die inkulturierte Profeß. Zu den Gelübden und evangelischen Räten gab es Referate, die durch je 2 Coreferate ergänzt wurden. Z.B. zum Thema Armut: Referat aus Brasilien, Coreferate aus Deutschland und Südafrika; oder zum Gehorsam: Referat aus Deutschland, Coreferate aus den USA und Korea. In dieser Art des Teilens weitete sich die Sicht und das

Verständnis vertiefte sich. Gott lehrt uns durch die Wirklichkeit.

Wie die Amerikanerin Joan Chittister OSB in einer Schlussreflexion sagte: „Nichts von dem, was wir tun, verändert das Vergangene, aber alles, was wir tun, verwandelt die Zukunft.“ Gott ist es, der die Zukunft heraufführt, – wir leben ihr miteinander entgegen.

Literatur: Maire Hickey OSB / Johanna Domek OSB (Hrsg), Frauen in Bewegung. Vertiefung des monastischen Lebens und Glaubens. Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 1995, ISBN 3-87868-519-X

1997.

Die Delegierten der 19 Regionen wurden nach Rom eingeladen, um ihre Fragen mit dem Abtprimas zu diskutieren. Sie machten erste Schritte, eine Struktur und einen Auftrag für ihren Kreis zu formulieren und aus ihrem Kreis eine Moderatorin für vier Jahre zu wählen.

1998.

Aus 36 Ländern, von Australien bis Vietnam,  kamen die etwa 120 Benediktinerinnen vom 5. – 12. September zu diesem Symposium nach Rom . „Gotteserfahrung und der benediktinische Zugang zum Gebet“ stand als Thema über der Tagung, – beide Worte drücken starke Sehnsüchte des heutigen Menschen aus. Der benediktinische Zugang in das ‚unbeschreibbare Land’ der Gotteserfahrung, so zeigte es sich, ist mehr ein Weg der alltäglichen Glaubensschritte als des Außergewöhnlichen. Lectio Divina, Liturgie, Gebet und Arbeit, Gottes Führung und seine Gegenwart sind die starken Akzente dieser spirituellen Tradition. Diese Wahrheiten gilt es mit allen Sinnen  zu leben und zu teilen, wie es dem jeweiligen Kontext entspricht und je neu aktuell ist.

Nach dem Symposium trafen sich die Delegierten der 19 Regionen und entschieden, dass sie sich von nun an jedes Jahr treffen würden.

1999.

Das erste Jahrestreffen der Delegierten der 19 Regionen fand außerhalb Roms statt. Die Einladung, sich in den USA zu treffen – war für die europäischen Schwestern eine bislang ungewöhnlich lange Reise bedeutete und einigen Mut kostete – wurde zu einer überwältigenden Erfahrung großzügiger Gastfreundschaft im benediktinischen Geist im Kontext bewegender Liturgiefeiern und offenen Austauschs. Die tiefe benediktinische Spiritualität der amerikanischen Schwestern aus erster Hand zu erfahren half, viele Missverständnisse der Vergangenheit zu und eine neue Achtung vor einander zu wecken.

2000.

Das Kolloquium fand vom 28. bis 30. August statt anlässlich der Milleniumsfeiern. 50 Nonnen und Schwestern trafen sich in S. Anselmo / Rom und vertieften das kontroverse Thema der „Klausur“. Trotz der Verschiedenheit der Interpretationen und Lebensformen diesbezüglich, war die vergleichsweise kleine Gruppe gut in der Lage, miteinander auszutauschen und einander zuzuhören. Bei allen Unterschieden fanden sie gemeinsame Werte und lernten voneinander.

Bei diesem Treffen wurde auch deutlich, dass – um die gemeinsame Identität zu stärken – ein Name für alle Benediktinerinnen nötig wäre.

2001.

Das Jahrestreffen der Delegierten der 19 Regionen fand in Nairobi / Kenia statt. In der Atmosphäre eine blühenden afrikanischen Gemeinschaft mit einem überquellenden Noviziat wurde der Name für das internationale Netzwerk der benediktinischen Frauen geboren: „Communio“ – CIB. Angesichts der Wichtigkeit der Begegnung mit der Kultur von Nord Amerika 1999 wurde auch hier viel Wert darauf gelegt, einige Aspekte der afrikanischen Kultur zu vermitteln. z.B. die jungen Schwestern zeigten in einer Pantomime verschiedene Wege der Konfliktlösung in ihrer Stammestradition, einer Tradition des Zuhörens und der Schlichtung, und teilten mit den andern die Lieder und Tänze ihrer Kultur.

2002.

Das 4. Symposium fand vom 4. – 11. 9. statt. Zum ersten Mal wurde es von der C.I.B. – wie sich die weltweite Vereinigung seit 2001 nennt – veranstaltet. M. Máire Hickey OSB / Dinklage, seit 1998 Moderatorin dieser Gruppe, leitete die Tagung, zu der Abtprimas Notker Wolf OSB / Rom nicht nur die Delegierten und Helferinnen sondern erstmals auch 19 junge Schwestern als Vertreterin der 19 Regionen willkommen hieß.  Leitthema war das Kapitel 72 der Regel Benedikts: „Der gute Eifer“. Referate aus Westafrika, den USA, Australien, den Philippinen und England boten Stoff zu persönliche Reflexion und zum Austausch über Erneuerungsmerkmale und -prozesse. Darüberhinaus ließen Beiträge aus den 19  verschiedenen Regionen viel Lebendiges konkret und anschaulich werden.

Literatur: Lucia Wagner OSB (Hrsg.), Liebe zu Christus. Engagiert leben nach der Regel Benedikts. Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 2003, ISBN 3-87868-288-3.

Das Jahrestreffen der CIB Konferenz fand in Assisi 16. – 20. September 2004 statt. Gastgeberinnen

waren die Benediktinerinnen des alten Klosters S. Giuseppe, gegründet 1226, im Todesjahr des Hl. Franziskus.

Äbtissin Giacinta Soverino unterstrich die Wichtigkeit von Assisi als Ort des Dialogs. Ihre Gemeinschaft,

(ein Mikrocosmos der CIB), bringt an diesem Ort des Dialogs Frauen sehr verschiedener Herkünfte Traditionen,

Länder und Kulturen zusammen. Sie versteht dies als Dienst des Friedens in der Kirche. Der CIB bot sie einen

Raum ihres Klosters als Sekretariat an, ein Angebot, das freudig angenommen wurde.

Schwerpunkt des diesjährigen Treffens war die Begegnung mit den Italienischen Benediktinerinnen,

die 17./18. September nach Assisi gekommen waren. Durch die Hilfe von vielen Übersetzerinnen,

konnte die Sprachbarrieren auch in Gruppengesprächen überwunden werden.

Anerkennung der CIB durch den Äbtekongress

Am Montag, 27. September 2004 haben am diesjährigen Äbtekongress die Äbte mit überwältigender

Mehrheit einer Änderung im Lex Propria zugestimmt, wobei die Konföderation die Entwicklung

der Communio Internationalis Benedictinarum anerkennt. Die Hinweise auf die benediktinischen Frauen

sind in diesen Änderungen Lex Propria auf den heutigen Stand gebracht worden.

Die Delegierten der CIB Konferenz trafen sich vom 5. – 15. September in Polen.

Sie waren Gäste der polnischen Äbtissinen und Priorinnen der benediktinischen

Frauengemeinschaften unter Leitung von deren Präsidentin Äbtissin Jolanta Rzoska

und ihrer Stellvertreterin, Generalpriorin Martyna Wysocka.
Die 24 Mitglieder der CIB Konferenz beschäftigten sich während einer dreitägigen

Zusammenkunft vor der Ankunft der polnischen Oberinnen mit den Themen:

“Leitung in Weisheit” (Wisdom leadership), und “die zukünftige Entwicklung der CIB”,

und bereiteten damit das Symposium 2006 vor.
Die regelmäßige Treffen bringen bereits als Früchte ein Vertrautseins und wechselseitiges

Zutrauen, was wiederum zu einem vertieften Austausch beiträgt. Eine Darstellung

der Gemeinschaften der polnischen Benediktinerinnen auf Stellwänden und in einem

Videofilm war ausgezeichnet vorbereitet,  und der herzliche Empfang, den die

ca. 20 benediktinischen Oberinnen vorbereitet hatten, half, vorhandene Sprachbarrieren

zu überwinden. Hilfereich dabei  war auch, dass man gemeinsam einige in der Nähe

gelegene Gemeinschaften und Orte besuchte, die für Polen wichtig und maßgeblich sind.

ENGLISH

WHAT IS THE COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM (CIB)?

In November 2001 after a consultation process with all monasteries of Benedictine Women around the world, it was decided to use the name COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM (CIB) to designate all communities of Benedictine women recognised by the Abbot Primate as such and enlisted in the Catalogus Monasteriorum O.S.B. This was the culmination of a development since the Second Vatican Council as well as the beginning of a new era for Benedictine Women.

Historical background of the CIB – the Benedictine Confederation.

Between 1886 and 1893 Pope Leo XIII took steps towards the setting up of the Benedictine Confederation, the structure for networking between the congregations of Benedictine men existing at that time, with the Abbot Primate as a unifying figure at the head of the community at S.Anselmo in Rome.  The purpose of the Confederation was to create and consolidate international contact between the Benedictine monasteries of men with a view to furthering the common tradition of western monasticism and to prepare the monks through serious study for their service in the Church in the 20th century.  There was no parallel foundation for Benedictine women.  Gradually women’s monasteries and congregations were admitted by association into the Benedictine Confederation, but without full membership. Their status in the Confederation gave them no opportunity to support each other through regular meetings and international contact.

FIRST STEPS TOWARDS NETWORKING BETWEEN BENEDICTINE WOMEN AFTER VATICAN II
(1968. – 1988.)

In Paragraph 23 of the Decree „Perfectae Caritatis“, that Council document concerning the renewal of religious life, conferences and councils of major superiors are expressly encouraged as a means of bringing small communities out of isolation and of sharing potential.  Since 1893 the Abbots’ Congress had been such a conference of major superiors including all the monasteries of Benedictine men.  From around 1965 on it was becoming clear, that something must be done to create a similar possibility for Benedictine Women.

1968.

The Synod of Abbot Presidents under Abbot Primate Rembert Weakland voted „that the Abbot Primate should form a Commission for nuns and sisters and that this commission should be divided into two sections, one for nuns and one for sisters, but both under the same secretary. It was also decided that these two consultative bodies should be formed from an equal number of men and women.“ (Circular letter of the Abbot Primate to Benedictine women dated October 28, 1968.)  These two Commissions met separately with the Abbot Primate a number of times during the next few years.

1972.

At the Synod of Presidents it was decided to invite the Commission of Nuns and several Prioresses General of the Benedictine Sisters to the Congress of Abbots as observers.

1980.

The Confederation organised a Centenary Symposium to celebrate the 1500 anniversary of the birth of St. Benedict. As representatives of the women 55 abbesses/prioresses were invited.  This was the first time that Benedictine Abbesses and Prioresses, Moniales and Sorores, from different traditions and different parts of the world met together in Rome – as yet only as guests of the Abbots´ Congress.

1984.

The two commissions met for the first time together to discuss possibilities of a joint meeting of nuns and sisters.

1987.

The Benedictine Sisters invited 16 nuns to join 40 sisters at an assembly on the theme: “Implications of the Benedictine Rule for the life of Benedictine Women,” in Casa Santo Spirito, the Generalate of the Missionary Benedictine Sisters of Tutzing in Rome. This first Symposium organised by the sisters broke new ground for co-operation between nuns and sisters.

1988.

The two Commissions under Abbot Primate Victor Dammertz merged. Membership was to be delegated to women representing 18 regions (later 19 regions) throughout the world, as well a Prioress General of an international congregation with its Motherhouse in Rome and a representative of the organisation AIM.  An Executive Committee was to organise a next joint Symposium. The Executive Committee drafted the first statutes of the Commission with the help of Abbot Primate Viktor.

1987. -1993.

1987.

The first international Symposium of Benedictine Women took place in the Generalate of the Missionary Benedictine Sisters of Tutzing inRome in October 1987 with 40 representatives of Benedictine nuns and sisters.  There is a very great variety of Benedictine women’s communities, not just in terms of cultural differences. In addition – as a consequence of historical and canonical factors – their way of life developed in different directions each with a different emphasis, becoming communities of either nuns or sisters. There is no central government for them all. They are each autonomous.  However, as the network around our globe has become increasingly closer spun, Benedictine women have come to realise that it is necessary to find new ways of working together.  A process ensued, thanks to the courage and confidence of many individual women. Each of them, supported by the Abbot Primate of their time, knew that,  if we are willing to accept the challenge as well as the enrichment inherent in a true meeting with each other, the Kingdom of God would indeed win ground amongst us. This was the road that the Benedictine women 1987 chose.

1993.

The 2nd international Symposium took place from September 14 – 23, for the first time a meeting of women in S.Anselmo/Rome.   The theme was monastic profession inculturated. Each of the papers given, covering the monastic vows and the evangelical councils, were accompanied by two responses: e.g. the paper on poverty, given by a sister from Brazil, was accompanied by two responses, one from Germany and one from South Africa, and the paper on obedience by a German was accompanied by responses from USA and Korea.  Through this way of sharing, the perspective became broader, making a deeper understanding possible. God taught us through the reality we experienced.  As the American, Joan Chittister OSB, said in a closing word: Nothing of what we do can change the past, but everything we do can change the future.” God leads us into the future and together we move forward into that future.

Reference: Maire Hickey OSB / Johanna Domek OSB (Editors), Frauen in Bewegung. Vertiefung des monastischen Lebens und Glaubens. Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 1995, ISBN 3-87868-519-X  An English publication of the talks is available at ……………….

Rim 1997. – 1999.

1997.

The delegates from the 19 regions were called to Rome to discuss their questions with the Abbot Primate.  They made the first steps towards giving their circle a structure and a mandate by approving draft statutes and electing a moderator for four years.

1998.

The 120 participants of this 3rd international Symposium from September 5 – 12, came to Rome from 36 different countries from Australia to Vietnam. The theme this time was “The experience of God and the Benedictine approach to prayer.” Both terms: “experience of God” and “prayer” express a deep desire which characterises people of today. The Benedictine approach to the “indescribable land of the experience of God” – that became apparent – is more a road of mundane steps in faith rather than a path into the exceptional. This spiritual tradition puts the emphasis on Lectio Divina, Liturgy, alternation of work and prayer, belief in the presence and guidance of God.  It is important to put these steps into practise, to live with full awareness and to share one’s experiences in whatever way the context allows.

After the Symposium the delegates from the 19 regions had a meeting at which they decided to meet every year.

1999.

The first annual meeting of the delegates from the 19 regionstook place outside Rome.  The invitation to meet in USA - a step involving an unusually long trip for European sisters and which needed some courage to take up – proved to be an overwhelming experience of generous hospitality in the spirit of St.Benedict in a context of moving liturgies and open sharing. Experiencing at first hand the deep Benedictine spirituality of the American sisters helped to break down many misunderstandings from the past and enhanced respect towards one another.

 Rim 2000.

Colloquium from August 28th – 30th to celebrate the millennium. 50 nuns and sisters met at S.Anselmo/Rome and braced the controversial subject of enclosure.  Despite the diversity of interpretation and forms of life, the comparatively small group was able to practise sharing and listening to each other. They recognised common values in the differences as well as learning from each other.

At this meeting it became clear that, to strengthen the common identity, a name for all Benedictine women was needed.

Nairobi 2001.

Annual meeting of the delegates of the 19 regions in Nairobi, Kenya.  In the setting of a thriving African community with overflowing novitiate the name for the international network of Benedictine women“Communio” (CIB) was born.  Remembering the importance of the cultural experience in North America in 1999, a special effort was made to put across some aspects of African culture. For example, the young sisters did a pantomime showing ways of conflict solution in their tribal tradition, a tradition of listening and mediating, and they shared their culture of song and dance.

Rim 2002.

The 4th international Symposium took place from September 4 – 11. and was the 1st Symposium organised by the CIB – as the world wide network was now known.  M. Máire Hickey OSB / Dinklage, who had been the elected moderator of the group of delegates since 1998, chaired the meeting.  Abbot Primate Notker Wolf OSB / Rom welcomed not only 80 delegates and a team of 10 organisers and translators, but also for the first time 19 young sisters representing the 19 regions. The theme of the meeting was Chapter 72 of the Rule of St.Benedict: “Good Zeal.”  Presentations from West Africa, USA, Australia, the Philippines, Germany and England offered matter for reflection and sharing, highlighting characteristics and processes of renewal. In addition contributions from all 19 regions reflecting areas of dynamic spiritual heritage in each region helped to concretise points being made.

Reference: Lucia Wagner OSB (Editors.), Liebe zu Christus. Engagiert leben nach der Regel Benedikts. Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 2003, ISBN 3-87868-288-3.

English publication of the talks by AIM

Sydney 2003.

Annual meeting of the “Conference of delegates” in Sydney, Australia, hosted by the Good Samaritan sisters. One question on the agenda, how to spread consciousness for the aims of the CIB at grass roots, suddenly found an immediate answer – hosting the Conference was having an immediate effect on the hosts. The Region was profiting. The idea arose to develop this chance of sharing with communities of the different regions when planning future meetings.

2004 Assisi.

The annual meeting of the CIB Conference met in Assisi from September 16 – 20, 2004. The meeting was hosted by the Benedictine community of the ancient monastery of S.Giuseppe, founded 1226, the year of St. Francis’ death. Abbess Giacinta Soverino underlined the importance of Assisi as a place of dialogue. Her community, (a microcosm of the CIB) has brought women of very different origins, traditions, countries and cultures together. She understands this as a service of peace in the Church. She offered the CIB a room as secretariat, an offer which was taken up with great joy.

The main emphasis of this year’s meeting was the sharing with the Italian Benedictine Women who came to Assisi September 17/18. With the help of many translators it was possible to surmount the barriers of language even in the discussions in small groups.

Recognition of the CIB by the Abbots’ Congress

On Monday, September 27, 2004, the abbots at this year’s Abbots’ Congress voted overwhelmingly for a change in the Lex Propria whereby the Confederation recognises the development of the Communio Internationalis Benedictinarum. With this step the references to Benedictine Women in the Lex Propria have been brought up to date.

ESPANOL

¿QUÉ ES LA COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM?

El nombre COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM (CIB), designa a todas las Comunidades Benedictinas femeninas del mundo, reconocidas por el Abad Primado y alistadas en el Catalogus Monasteriorum O.S.B. como Benedictinas. Este nombre se acordó en Noviembre del 2001 tras haber enviado una encuesta a todas las Comunidades. Con esta decisión, el desarrollo iniciado en el Concilio Vaticano II alcanzó un punto culminante. Es el comienzo de un nuevo período en la historia de las Benedictinas.

Creación de una estructura internacional para el mutuo apoyo entre las Comunidades Benedictinas masculinas.

Entre 1886 y 1893, el Papa León XIII hizo gestiones con el fin de establecer la Confederación Benedictina. Sería una estructura que enlazaría las Congregaciones Benedictinas masculinas de aquel tiempo entre sí y con el Abad Primado, nombrado como Abad de San Anselmo en Roma. La finalidad de la Confederación, de cara al fomento de las tradiciones comunes del monacato de occidente, era facilitar y cultivar el contacto entre las Comunidades Benedictinas masculinas y preparar a los monjes para el servicio en la Iglesia del siglo XX a través de estudios adecuados. Sin embargo, para las mujeres no existía nunguna estructura paralela. Con el tiempo, las Comunidades y Congregaciones femeninas fueron asociadas a la Confederación, pero de una manera que no les permitía ser plenamente miembros de ésta. Su estado no les daba la posibilidad de encontrarse y apoyarse mutuamente, con regularidad, a nivel internacional.

PRIMEROS PASOS HACIA UNA UNIÓN ENTRE LAS BENEDICTINAS
DESDE EL CONCILIO VATICANO II
(1968 – 1988)

En el decreto del Concilio sobre la renovación de las Órdenes religiosas “Perfectae Caritatis“ §23 se recomiendan expresamente Conferencias y Consejos para Superiores mayores, ya que dan a las Comunidades pequeñas la posibilidad de salir del aislamiento y de compartir mutuamente el potencial disponible. Desde 1893, el Congreso de Abades desempeñaba esta función para todas las Comunidades Benedictinas masculinas. Ya desde 1965 se veía la necesidad de establecer algo parecido para las mujeres.

1968.

El Sínodo de Abades Presidentes, bajo el Abad Primado Rembert Weakland, decidió que “el Abad Primado estableciese una Comisión para Monjas y Hermanas y que esta comisión fuese dividida en dos secciones, una para Monjas y otra para Hermanas, pero bajo una secretaría común. Además se determinó que estas dos entidades consejeras se formasen de hombres y mujeres a partes iguales. » (cf. Carta circular del Abad Primado a las Benedictinas el 28 de Octubre del 1968). En los años siguientes, estas dos Comisiones se encontraron varias veces, por separado, con el Abad Primado.

1972.

En el Sínodo de Presidentes se decidió que la Comisión de las Monjas, así como algunas Superioras Generales de las Comunidades Benedictinas de Hermanas, fueran invitadas como observadoras al Congreso de Abades.

1980.

La Confederación organizó un Simposio único con motivo del 1.500 aniversario del nacimiento de San Benito. 55 Abadesas y Prioras fueron invitadas como representantes de las Benedictinas. Fue la primera vez que Abadesas y Prioras benedictinas, Monjas y Hermanas de tradiciones y partes del mundo diferentes, se reunían, aunque siendo solamente huéspedes del Congreso de Abades.

1984.

Los miembros de las dos Comisiones se encontraron por primera vez juntos y discutieron sobre las posibilidades de organizar una reunión de Monjas y Hermanas.

1987.

Las Hermanas Benedictinas invitaron a 16 Monjas y 40 Hermanas a una reunión sobre el tema: “La importancia de la Regla de San Benito para la vida de las Benedictinas” en la Casa Santo Spirito en Roma, Casa General de las Benedictinas Misioneras de Tutzing.  Este Primer Simposio, organizado por las Hermanas, fue un nuevo impulso hacia la cooperación entre Monjas y Hermanas.

1988.

Las dos Comisiones se unieron bajo el Abad Primado Viktor Dammerz. Desde ese momento, los miembros se componen de las Delegadas de 18 (más tarde 19) regiones diferentes del mundo, además de la Priora General de una gran Congregación internacional con sede en Roma y una representante de la AIM.  La junta directiva debía organizar en breve un Simposio común. Con la ayuda del Abad Primado, Viktor Dammertz, la junta directiva redactó los primeros Estatutos de la Comisión.

1987. – 1993.

1987.

El primer Simposio internacional de Benedictinas, con 40 representantes de Monjas y Hermanas Benedictinas, tuvo lugar en octubre en la Casa General de las Benedictinas Misioneras de Tutzing en Roma. La variedad de las Comunidades Benedictinas femeninas es grande, y no solamente a nivel cultural. Según las circunstancias históricas y canónicas, las Comunidades de Monjas o Hermanas desarrollaron formas de vida muy diferentes. Entre ellas son muy independientes y variadas, sin tener ninguna institución que las represente a todas juntas. Sin embargo, mientras se iba uniendo el mundo, también las Benedictinas percibieron la necesidad de buscar nuevas formas de intercambio y cooperación. Este proceso fue posible gracias al coraje y a la confianza de muchas de ellas así como al apoyo de los respectivos Abades Primados de la Orden Benedictina en Roma. Sabían que si nos atrevemos a aceptar con delicadeza tanto el desafío como el enriquecimiento de los encuentros, crece el Reino de Dios entre nosotros y también en nuestro mundo. En el 1987, las Benedictinas emprendieron juntas este camino hacia una mayor comunión.

1993.

El segundo Simposio internacional se celebró del 14 al 23 de Septiembre, por primera vez en San Anselmo / Roma, y versó sobre el tema de la Profesión inculturada. Se desarrollaron ponencias sobre los votos y los retos del Evangelio, complementadas cada una por dos co-ponencias. Por ejemplo, en el tema pobreza: una ponencia de Brasil, co-ponencias de Alemania y África del Sur. O en el tema de la obediencia: ponencia de Alemania, co-ponencias de los Estados Unidos y de Corea. Con esta manera de una mayor participación se ampliaron los puntos de vista y se profundizó en una mayor comprensión. Dios nos instruye por medio de la realidad.

La Benedictina americana Joan Chittister OSB dijo en una reflexión final: “Nada de lo que hacemos

cambia el pasado, pero todo lo que hacemos transforma el futuro.” Dios es el que nos trae el futuro. Nosotras salimos juntas hacia su encuentro.

Literatura: Maire Hickey OSB / Johanna Domek OSB (Hrsg), Frauen in Bewegung. Vertiefung des monastischen Lebens und Glaubens. Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 1995, ISBN 3-87868-519-X

Rim 1997. – 1999.

1997.

Las Delegadas de las 19 regiones fueron invitadas a Roma para hablar de sus cuestiones con el Abad Primado. Dieron los primeros pasos hacia la formulación de una estructura y de la misión de su grupo, eligiendo una Moderadora para cuatro años.

1998.

Aproximadamente unas 120 Benedictinas de 36 países, desde Australia hasta Vietnam, participaron, del 5 al 12 de Septiembre, en el Simposio en Roma. El tema de la reunión fue “La experiencia de Dios y el acceso benedictino a la oración”. Ambos términos expresan fuertes anhelos del hombre de hoy. El acceso benedictino al “país indescriptible” de la experiencia de Dios es, como se vio, un camino de pasos de fe en la vida cotidiana más que de cosas extraordinarias. La Lectio divina, la liturgia, la oración y el trabajo, la guía de Dios y su presencia son los fuertes impulsos en esta tradición espiritual. Estas verdades deben ser vividas y compartidas con todos los sentidos, en coherencia con la realidad de cada una y de las necesidades actuales.

Después del Simposio se reunieron las Delegadas de las 19 regiones y decidieron encontrarse, en adelante, cada año.

1999.

La primera reunión anual de las Delegadas de las 19 regiones no fue en Roma. La propuesta de encontrarse en los Estados Unidos – que requería para las Benedictinas europeas un largo viaje y algo de valentía – llegó a ser una experiencia maravillosa de hospitalidad generosa en el espíritu benedictino, con celebraciones litúrgicas impresionantes e intercambio abierto. Vivir y conocer allí mismo la profunda espiritualidad benedictina de las Hermanas americanas ayudó a superar muchos malentendidos del pasado y a aprender a respetarse mutuamente.

Roma 2000.

El Coloquio tuvo lugar del 28 al 30 de Agosto con ocasión de las celebraciones del año 2000. 50 Monjas y Hermanas se reunieron en San Anselmo/ Roma y trataron de profundizar el discutido tema de la “clausura”. A pesar de las diferentes interpretaciones y formas de vivirla, el grupo, esta vez más bien pequeño, fue capaz de intercambiar y escuchar opiniones. Aún con todas las diferencias que había, las participantes descubrieron valores comunes y aprendieron unas de otras. Para consolidar la identidad común, se vio en este encuentro la necesidad de buscar un nombre común para todas las Benedictinas.

Nairobi 2001.

La reunión anual de las Delegadas de las 19 Regiones fue enNairobi / Kenia. En el ambiente de una comunidad africana floreciente, con un noviciado desbordante, nació el nombre para la unión internacional de las Benedictinas: “Communio internationalis Benedictinarum” (C.I.B.). Tras la intensa experiencia del encuentro con la cultura norteamericana en 1999, se procuró también aquí transmitir algunos aspectos de la cultura africana. Las hermanas jóvenes, por ejemplo, demostraron en una pantomima diversas maneras de solucionar un conflicto en la tradición de su tribu, en la que se valora mucho el escuchar y el pacificar. También enseñaron a las demás los cantos y bailes de su cultura.

Roma 2002.

El cuarto Simposio tuvo lugar del 4 al 11 de Septiembre. Por primera vez fue la C.I.B. – así se llama el enlace mundial desde el 2001 – la que lo celebraba. La Madre Abadesa Máire Hickey OSB/ Dinklage, Moderadora de este grupo desde el  1998, presidía la reunión. El Abad Primado Notker Wolf OSB / Roma dio la bienvenida no solamente a las Delegadas y ayudantes, sino también a 19 Hermanas jóvenes que, por primera vez, representaban a las 19 Regiones. El tema principal fue el capítulo 72 de la Regla de San Benito: “El buen celo”. Las ponencias de África del oeste, de los Estados Unidos, Australia, Filipinas e Inglaterra ofrecían el material para la reflexión personal y para el intercambio sobre signos y procesos de renovación. Aparte de eso, las contribuciones de las 19 regiones dejaron entrever mucha vida en las mismas.

Sydney 2003.

La reunión anual de la Conferencia de Delegadas tuvo lugar enSydney / Australia. La organizaron las Good Samaritan Sisters. Una de las cuestiones inminentes era cómo despertar en la base el interés por las finalidades de la CIB. El encuentro mismo dio de pronto la respuesta: el hecho de acoger a la Conferencia como huésped tiene un efecto directo en la Comunidad acogedora. La región sacó provecho del acontecimiento. De esta manera surgió la idea de aprovechar mejor estas ocasiones de intercambio con las Comunidades de la región en las reuniones futuras.

Assisi 2004.

La reunión anual de la conferencia de CIB tuvo lugar en Asís del 16 al 20 septiembre 2004. La reunión fue recibida por la Comunidad benedictina del antiguo monasterio de San José, fundado en 1226, año de la muerte de San Francisco  St. Muerte de Francis. La Abadesa Giacinta Soverino subrayó la importancia de Asís como lugar del diálogo. Su comunidad, (un “microcosmo” de la CIB) ha reunido a mujeres de diferentes orígenes, tradiciones, países y culturas. Ella lo ve como un servicio de paz en la Iglesia. Su generosa oferta de establecer en su monasterio una secretaría para la CIB fue recibida por la misma con gran alegría.

El enfoque principal de la reunión de este año fue el intercambio con las Benedictinas italianas que vinieron a Asís el 17 y 18 de Septiembre. Con la ayuda de muchas traductoras fue posible superar las barreras de la lengua incluso en las discusiones en pequeños grupos.

Reconocimiento de la CIB por el Congreso de Abades

El Lunes, día 27 de Septiembre 2004, los abades presentes en el congreso de Abades de este año votaron con gran mayoría por un cambio en la Lex Propria. De este modo, la Confederación reconoce el desarrollo de la Communio Internationalis Benedictinarum. Con este paso se han actualizado en la Lex Propria los puntos que conciernen a las Benedictinas.

FRANCIAS

QU’EST-CE QUE LA COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM (CIB)?

En novembre 2001 après un processus de consultation auprès de tous les monastères de Bénédictines dans le monde entier, il a été décidé d’employer le mot COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM (CIB) pour désigner toutes les communautés de Bénédictines reconnues comme telles par l’Abbé Primat et inscrites au Catalogus Monasteriorum O.S.B. Ceci marquait l’aboutissement d’un processus depuis le Concile Vatican II et aussi le début d’une ère nouvelle pour les Bénédictines.

Historique de la CIB – la Confédération Bénédictine.

Entre 1886 et 1893 le Pape Léon XIII a pris des mesures en vue de l’établissement de la Confédération Bénédictine, la structure pour le réseau des Congrégations masculines existant à l’époque, avec l’Abbé Primat pour faire l’unité à la tête de la communauté à S. Anselmo à Rome. Le but de la Confédération était de créer et consolider des contacts internationaux entre les monastères bénédictins masculins afin de promouvoir la tradition commune du monachisme occidental et de préparer les moines grâce à des études sérieuses pour leur service dans l’Eglise du 20ème siècle. Il n’y avait pas de fondation parallèle pour les bénédictines. Progressivement des monastères et des Congrégations féminines furent admis par association dans la Confédération Bénédictine, mais pas avec tous les droits. Leur statut dans la Confédération ne leur donnait pas la possibilité de s’entraider par des rencontres régulières et des contacts internationaux.

PREMIERES DEMARCHES EN VUE DE CONSTITUER UN RESEAU ENTRE LES BENEDICTINES APRES VATICAN II
(1968. – 1988.)

Au Paragraphe 23 du Décret ‘Perfectae Caritatis’, ce document conciliaire concernant le renouveau de la vie religieuse, des conférences et des conseils de supérieurs majeurs sont expressément encouragés comme un moyen de tirer de l’isolement les petites communautés et de partager le potentiel. Depuis 1893 le Congrès des Abbés était une telle conférence de supérieurs majeurs comprenant tous les monastères de Bénédictins. A partir de 1965 il devenait clair qu’il fallait faire quelque chose pour créer une semblable possibilité pour les Bénédictines.

1968.

Le Synode des Abbés Présidents autour de l’Abbé Primat Rembert Weakland vota que le Primat constituerait une Commission pour les Moniales et les Sœurs et que cette Commission serait divisée en deux sections, une pour les Moniales et une pour les Sœurs, mais avec la (le ?) même Secrétaire pour les deux. Il fut aussi décidé que ces deux groupes consultatifs seraient formés d’un nombre égal d’hommes et de femmes (Lettre circulaire aux Bénédictines du 28 octobre 1968). Ces deux Commissions se réunirent séparément autour de l’Abbé Primat un certain nombre de fois au cours des années suivantes.

1972.

Le Synode des Présidents décide d’inviter la Commission des Moniales et plusieurs Prieures Générales de Sœurs Bénédictines comme observatrices au Congrès des Abbés.

1980.

La Confédération organisa un Symposium du Centenaire pour célébrer le 1500e anniversaire de la naissance de saint Benoît. 55 Abbesses et Prieures furent invitées pour représenter les femmes. C’était la première fois que des Abbesses et Prieures Bénédictines, Moniales et Sœurs de diverses traditions et de diverses parties du monde se rencontraient à Rome, mais encore seulement  en tant qu’invitées au Congrès des Abbés.

1984.

Les deux Commissions se réunissent ensemble pour la première fois pour discuter de la possibilité d’une rencontre commune de Moniales et Sœurs.

1987.

Les Sœurs Bénédictines invitent 16 moniales et 40 Sœurs pour une assemblée sur les implications de la Règle de saint Benoît pour la vie des Bénédictines, à la Casa Santo Spirito, maison généralice des Sœurs Bénédictines de Tutzing à Rome. Ce premier Symposium organisé par les Sœurs eut un rôle pionnier pour la coopération entre Moniales et Sœurs.

1988.

Les deux Commissions  fusionnèrent autour de l’Abbé Primat Victor Dammertz. Devaient en être membres des  représentantes de 18 régions du monde, de Congrégations internationales et de l’AIM. Un Comité exécutif devait organiser le Symposium suivant, commun à toutes. Le Comité exécutif rédigea un premier projet de Statuts avec l’aide de l’Abbé Primat Victor Dammertz.

1987. – 1993.

1987.

Le premier Symposium international des Bénédictines a eu lieu à la Maison Mère des Bénédictines de Tutzing à Rome en octobre 1987 avec 40 déléguées des sœurs et des moniales bénédictines. Il existe une grande diversité de communautés de Bénédictines, pas seulement en termes de différences culturelles. En plus, par suite de facteurs historiques et canoniques, leur mode de vie s’est développé dans des directions différentes, chacune avec un accent différent, devenant des communautés soit de moniales soit de sœurs. Il n’y a pas de gouvernement central pour elles toutes. Chacune est autonome. Toutefois comme le réseau autour de notre globe s’est resserré de plus en plus, les Bénédictines en sont arrivées à la conclusion qu’il faut trouver de nouvelles manières de collaborer. Il s’en est suivi un processus, grâce au courage et à l’assurance de nombreuses femmes individuellement. Chacune, avec le soutien de l’Abbé Primat de son époque, savait que si nous acceptons de relever le défi avec l’enrichissement inhérent à une vraie rencontre l’une avec l’autre, le Royaume de Dieu gagnerait du terrain parmi nous. Tel est le chemin que les Bénédictines en 1987 ont choisi.

1993.

Le 2nd Symposium international a eu lieu du 14 au 23 septembre, c’était pour la première fois une rencontre de femmes à S. Anselmo, Rome. Le thème en était l’inculturation de la profession monastique. Chacune des interventions, qui portait sur les vœux monastiques et les conseils évangéliques, était accompagnée de deux réactions : par exemple la conférence sur la pauvreté, donnée par une sœur du Brésil, a été accompagnée d’une réponse de l’Allemagne et d’une autre d’Afrique du Sud, et la conférence sur l’obéissance par une Allemande a été accompagnée par des réponses des USA et de Corée. Grâce à cette manière de partager, la perspective s’élargit, rendant possible une compréhension en profondeur. Dieu nous enseignait par la réalité que nous vivions. Ainsi que l’Américaine Joan Chittister OSB le dit en conclusion : « Rien de ce que nous faisons ne peut changer le passé, mais tout ce que nous faisons peut changer l’avenir. » Dieu nous mène vers l’avenir et ensemble nous nous dirigeons vers cet avenir.

Référence : Maire Hickey OSB / Johanna Domek OSB (Editeurs), Frauen in Bewegung. Vertiefung des monastischen Lebens und Glaubens. Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 1995, ISBN 3-87868-519-X Une publication en anglais des conférences est disponible ………………..

Rim 1997. – 1999.

1996.

Les déléguées des 19 régions ont été convoquées à Rome pour discuter de leurs questions avec l’Abbé Primat. Elles ont accompli les premières démarches pour donner à leur cercle une structure et un mandat en approuvant un projet de statuts et en élisant une modératrice pour quatre ans.

1998.

Les 120 participantes de ce 3ème Symposium international du 5 au 12 septembre sont venues à Rome de 36 pays différents, de l’Australie au Vietnam. Le thème cette fois-ci était : « L’expérience de Dieu et l’approche bénédictine de la prière ». Les deux termes ‘expérience de Dieu’ et ‘prière’ expriment un profond désir qui caractérise notre époque. L’approche bénédictine de l’ « indescriptible pays de l’expérience de Dieu » – manifestement – est plus une route de progression quotidienne dans la foi qu’un chemin vers l’exceptionnel. Cette tradition spirituelle met l’accent sur la Lectio Divina, la Liturgie, l’alternance travail et prière, la croyance en la présence de Dieu qui nous guide. Il est important de pratiquer cette démarche, de vivre en étant parfaitement conscient et de partager ses expériences de toutes les manières possibles selon le contexte.

Après le Symposium les déléguées des 19 régions ont eu une réunion au cours de laquelle elles ont décidé de se rencontrer chaque année.

 1999.

La première rencontre annuelle des déléguées des 19 régions s’est tenue en dehors de Rome. L’invitation à se rencontrer aux USA – ce qui impliquait un voyage d’une longueur inhabituelle pour les Européennes, et dont la décision demanda un certain courage – s’est avérée une expérience extraordinaire d’hospitalité généreuse dans l’esprit de St Benoît, dans un contexte de liturgies émouvantes et de partage très franc. Faire l’expérience directement de la spiritualité bénédictine des sœurs américaines a aidé à dissiper de nombreux malentendus du passé et a fait grandir le respect mutuel.

Rim 2000.

 Colloque du 28 au 30 août pour célébrer le millénaire. 50 moniales et sœurs se sont retrouvées à St Anselmo, Rome et ont abordé le sujet controversé de la clôture. Malgré la diversité d’interprétation et de formes de vie, le groupe relativement petit a pu mettre en pratique le partage et l’écoute mutuelle. Elles ont reconnu les valeurs communes dans les différences et elles ont également appris les unes des autres.

Lors de cette rencontre il s’est avéré que pour renforcer l’identité commune il fallait trouver un nom pour toutes les bénédictines.

Nairobi 2001.

Rencontre annuelle des déléguées des 19 régions à Nairobi, Kénya. Dans le cadre d’une communauté africaine dynamique avec un noviciat débordant est né le nom pour le réseau international des bénédictines « Communio » (CIB). En gardant en mémoire l’importance de l’expérience culturelle en Amérique du Nord en 1999, un effort spécial a été fait pour communiquer quelques aspects de la culture africaine. Par exemple, les jeunes sœurs ont joué une pantomime montrant des manières de résoudre des conflits dans leur tradition tribale d’écoute et de médiation et elles ont partagé leur culture par le chant et la danse.

Rim 2002.

Le 4ème Symposium international s’est tenu du 4 au 11 septembre. C’était le 1er Symposium organisé par la CIB, ainsi que se dénommait maintenant le réseau dans le monde entier. M. Máire Hickey OSB, Dinklage, qui était la modératrice élue du groupe des déléguées depuis 1998, présida la rencontre. L’Abbé Primat Notker Wolf OSB, Rome accueillit non seulement 80 déléguées et une équipe de 10 organisateurs et traducteurs mais aussi pour la première fois 19 jeunes sœurs représentant les 19 régions. Le thème de la rencontre était le chapitre 72 de la Règle de St Benoît : ‘Le bon zèle’. Des exposés d’Afrique de l’Ouest, des USA, d’Australie, des Philippines, d’Allemagne et d’Angleterre offrirent de quoi réfléchir et partager, mettant en valeur les caractéristiques et les processus de renouvellement. En outre des contributions des 19 régions reflétant l’héritage spirituel dynamique de chaque région aidèrent à concrétiser leur message.

Référence: Lucia Wagner OSB (Editeurs.), Liebe zu Christus. Engagiert leben nach der Regel Benedikts. Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 2003, ISBN 3-87868-288-3.

Publication en anglais des exposés par l’AIM.

Sydney 2003.

Rencontre annuelle des déléguées de la Conférence à Sydney, Australie, accueillie par les sœurs du Bon Samaritain. Une des questions à l’ordre du jour, comment faire prendre conscience à la base des objectifs de la CIB, trouva soudain une réponse immédiate : accueillir la Conférence produisait un effet instantané sur celles qui accueillaient. La région en profitait. L’idée s’est fait jour de développer cette chance de partager avec les communautés des différentes régions lorsque l’on prévoirait les futures rencontres.

Assisi 2004.

La rencontre annuelle de la Conférence de la CIB s’est tenue àAssise du 16 au 20 Septembre 2004. La rencontre a été reçue par la communauté Bénédictine de l’ancien monastère de St Joseph, fondé en 1226, l’année de la mort de St François. L’Abbesse Giacinta Soverino a souligné l’importance d’Assise comme lieu de dialogue. Sa communauté (un microcosme de la CIB) réunit des femmes de très différentes origines, quant aux traditions, pays et cultures tout à la fois. Elle le comprend comme un service de paix dans l’Eglise. Elle a offert à la CIB une pièce pour le secrétaria, une offre qui a été accueillie avec grande joie.

L’accent principal de la rencontre de cette année était le partage avec les Femmes Bénédictine Italiennes qui sont venues à Assise les 17 et 18 Septembre. Avec l’aide de nombreux traducteurs ce fut possible de surmonter les barrières de langues, même dans les discussions en petits groupes.

RECONNAISSANCE DE LA CIB PAR LE CONGRES DES ABBES

Le Lundi, 27 Septembre 2004, les abbés du Congrès des Abbés de cette année ont voté à une majorité écrasante pour un changement dans la Lex Propria par lequel la Confédération reconnaît le développement de la Communio Internationalis Benedictinarum. Avec ce pas les références aux Femmes Bénédictines dans la Lex Propria ont été remises à jour.

ITALIANO

CHE COSA È LA
COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM (CIB)?

Nel novembre del 2001, al termine di un processo di consultazione tra tutti i monasteri di Benedettine nel mondo, si è arrivati alla decisione di usare il nome COMMUNIO INTERNATIONALIS BENEDICTINARUM (CIB) per designare tutte le comunità femminili Benedettine riconosciute come tali dall’Abate Primate ed elencate nel Catalogus Monasteriorum O.S.B. Questo fatto segna il punto d’arrivo di un processo avviato al tempo del Concilio Vaticano Secondo, come pure l’inizio di una nuova era per le Benedettine.

Lo sfondo storico della CIB – la Confederazione Benedettina

Tra 1886 e 1893 il Papa Leone XIII iniziò il cammino verso la costituzione della Confederazione Benedettina, una struttura atta a creare un collegamento delle varie congregazioni Benedettine maschili, che esistevano in quell’epoca, con l’Abate Primate, a capo della comunità a S. Anselmo in Roma, come figura unificante.

Lo scopo della Confederazione era di creare e consolidare contatti internazionali tra i monasteri Benedettini maschili, con l’intenzione di approfondire la tradizione comune del monachesimo occidentale e di preparare monaci tramite studi superiori al servizio nella Chiesa nel XX secolo. Per le monache Benedettine non esisteva un analogo organismo. Col passare del tempo monasteri e congregazioni femminili furono ammesse per “asscociazione” alla Confederazione Benedettina, ma senza un’appartenenza a pieno titolo. La natura della loro partecipazione alla Confederazione non offriva alle Benedettine l’opportunità di aiutarsi reciprocamente tramite incontri periodici e contatti internazionali.

PRIMI PASSI VERSO UNA RETE DI COLLEGAMENTO TRA LE BENEDETTINE DOPO IL CONCILIO VATICANO II
(1968. – 1988.)

Nel paragrafo 23 del Decreto conciliare “Perfectae Caritatis” sul rinnovamento della vita religiosa, sono esplicitamente incoraggiate le conferenze ed i consigli dei Superiori Maggiori, come mezzi per togliere le piccole comunità dall’isolamento e per spingerle a mettere in comune le diverse potenzialità. Dal 1893 in poi il Congresso degli Abati è stato impostato proprio come conferenza dei Superiori Maggiori e ha incluso tutti i monasteri benedettini maschili. Dal 1965 circa in poi, è diventato chiaro che qualcosa doveva essere intrapreso per creare una simile opportunità anche per le Benedettine.

1968.

Il Sinodo degli Abati Presidenti, sotto la guida dell’Abate Primate Rembert Weakland, ha deliberato che “ l’Abate Primate doveva dare vita ad una Commissione per Monache e Suore e che questa Commissione doveva essere divisa in due sezioni, una per le monache e una per le suore, ma con uno stesso segretario. Era anche stato deciso che questi due organismi consultivi dovevano essere formati da un numero pari di donne e uomini.”. (cfr. Lettera circolare dell’Abate Primate alle Benedettine, 28 ottobre 1968). Queste due Commissioni s’incontrarono separatamente con l’Abate Primate varie volte nei pochi anni successivi.

1972.

Al Sinodo dei Presidenti è stato deciso di invitare la Commissione delle Monache e varie Priore Generali delle Suore Benedettine al Congresso degli Abati come osservatrici.

1980.

La Confederazione ha organizzato un Simposio Centenario per celebrare il 1500° anniversario della nascita di S. Benedetto. A rappresentare le donne, sono state invitate 55 badesse/priore. Questa è stata la prima volta che Badesse e Priore, Moniales e Sorores Benedettine provenienti da varie tradizioni e da varie parti del mondo si sono ritrovate insieme a Roma – anche se ancora solo come ospiti del Congresso degli Abati.

1984.

Le due Commissioni si sono riunite per la prima volta per discutere le possibilità di realizzare un incontro congiunto tra Monache e Suore.

1987.

Le Suore Benedettine hanno invitato 16 monache ad unirsi a 40 suore in un’assemblea per discutere il tema “Implicazioni della Regola Benedettina per la vita delle donne Benedettine”, a Roma nella Casa Santo Spirito, sede generalizia delle Suore Missionarie Benedettine di Tutzing. Questo primo simposio organizzato dalle suore ha dissodato il terreno per la cooperazione tra monache e suore.

1988.

Le due Commissioni sotto l’Abate Primate Viktor Dammertz si sono fuse insieme. Ad appartenervi sono state delegate le rappresentanti delle 18 regioni (poi 19 regioni) del mondo, e anche una Priora Generale di una congregazione internazionale con la sua Casa Madre a Roma, e inoltre una rappresentante dell’organizzazione AIM. Un Comitato Esecutivo doveva organizzare un successivo simposio. Il Comitato Esecutivo, con l’aiuto dell’Abate Primate Viktor, curò la redazione dei primi statuti della Commissione.

1987. – 1993.

1987.

Il primo Simposio Internazionale delle Benedettine ha avuto luogo nella casa madre delle Missionarie Benedettine di Tutzing a Roma nel mese di ottobre del 1987 con la partecipazione di 40 rappresentanti delle monache e delle suore benedettine. Esiste una ricca varietà di comunità femminili benedettine, e non solo a causa delle differenze culturali. In aggiunta – in conseguenza di fattori storici e canonici – il loro stile di vita si è sviluppato in direzioni diverse, ogni stile con un’enfasi diversa, ed ha portato le Benedettine a diventare comunità o di monache o di suore. Non esiste un governo centrale che le abbracci tutte. Ciascuna di esse è autonoma. Tuttavia, mentre il collegamento a livello mondiale è diventato sempre più intenso, le Benedettine hanno capito che è necessario trovare nuove vie per lavorare insieme. Un processo avviato e adottato, grazie al coraggio ed alla fiducia di tante donne. Ciascuna di loro, con l’aiuto e l’incoraggiamento dell’Abate Primate del loro tempo, ha preso atto di questo: se siamo disposte ad accogliere le sfide ma anche gli arricchimenti, che scaturiscono da un autentico incontro tra noi stesse, il Regno di Dio acquista certamente terreno in mezzo a noi. Questa è stata la strada che le Benedettine hanno scelto nel 1987.

1993.

Il II° Simposio Internazionale ha avuto luogo dal 14 al 23 settembre: per la prima volta un incontro femminile a S. Anselmo, a Roma. Il tema era la professione monastica inculturata. A ciascun intervento, svolto su temi relativi ai voti monastici ed ai consigli evangelici, sono seguite da due risposte: ad es. l’intervento sulla povertà, presentato da una Suora del Brasile, è stato accompagnato da una risposta della Germania ed un’altra del Sud Africa, e all’intervento sull’obbedienza presentato da una Tedesca sono seguite le risposte degli USA e della Corea. Tramite questo modo di condivisione, la prospettiva è diventata più vasta, ed ha permesso una comprensione reciproca più profonda. Dio ci ha insegnato a far tesoro delle esperienze concrete vissute. L’Americana, Joan Chittister OSB, a conclusione ha detto: “Nulla di ciò che facciamo può cambiare il passato, ma tutto ciò che facciamo può cambiare il futuro”. Dio ci guida verso quel futuro e  proprio camminando insieme ci muoviamo verso quel futuro.

1997. – 1999.

1997.

Le delegate delle 19 regioni sono state chiamate a Roma per discutere le